LernCoaching

 

"Alles Lernen ist nicht einen Heller wert, 

wenn Mut und Freude dabei verlorengehen."

Johann Heinrich Pestalozzi 

 

 

LernCoaching für Schüler, Studenten, Auszubildende, Erwachsene

rund um Schule, Ausbildung, Uni, Beruf

 

Schwerpunkte im LernCoaching:

  • Entwicklung von Lernstrategien
  • Lernen mit Bewegung
  • Umgang mit Lernblockaden und Prüfungsängsten
  • Persönlichkeitsentwicklung und Potentialentfaltung
  • Erkennen und Fördern der Stärken
  • Freude am Lernen wieder entdecken
  • Entspannungstraining, Achtsamkeits-Impulse, Glücks-Coaching
  • Erlebnispädagogische Elemente
  • Steigerung der Motivation und Konzentration 
  • Elternberatung

 

In Kürze findest du hier weitere Informationen. : )

 

 

Was ist LernCoaching?

Quelle: wikipedia 

Lerncoaching

Lerncoaching unterstützt und begleitet unter anderem Schüler, Studierende, Auszubildende, Arbeitnehmer und Führungskräfte, Kinder, Jugendliche und Erwachsene auf vereinbarter Basis in geeigneten Lern- und Beratungssettings durch Methoden induktiver Beratung und Intervention beim Entwickeln persönlicher Lernkompetenz, also der Fähigkeit, neue Informationen zu erschließen, sie abzuspeichern, abrufen und anwenden zu können.

Anwendungsmöglichkeiten

Lerncoaching ist nicht an spezifische Lerninhalte gebunden, da es hierbei um fächerübergreifende, generalisierbare Lernstrategien und Lerntechniken geht. Das Besondere am Lerncoaching ist, dass der Lerncoach mit seinem Klienten nicht nur Lernstrategien entwickelt, sondern auch an Themen wie Motivation, Selbstmanagement und soziale Kompetenz arbeitet. Damit verfolgt das Lerncoaching einen ganzheitlichen Ansatz, der die Persönlichkeit des Lernenden in den Mittelpunkt stellt. Der Lerncoach geht insofern auch auf fächerspezifische Aufgabenstellungen wie Rechnen und Vokabellernen ein, als an ihnen die neu erlernten Strategien angewendet und geübt werden. Mit Hilfe spezieller Lernstrategien sollen Teilleistungsschwächen wie Legasthenie und Dyskalkulie sowie Konzentrationsdefizite, wie sie unter anderem bei der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) vorkommen, ausgeglichen werden.

Methodik

Grundsätzlich gilt aufgrund der Erkenntnisse der Pädagogik und Neurobiologie, dass sich der größte Lernerfolg generieren lässt, wenn Lernen in einem positiv-emotionalen, motivierten/motivierenden sowie konzentrierten Zustand stattfindet. Lerncoaches fördern die selbstgesteuerte Aktivierung dieses Zustands durch den Einsatz ressourcen- und zielorientierter Methoden, die Entwicklung ganzheitlicher Lernstrategien, klientengerechte Zielarbeit und Auflösen innerer Blockaden mithilfe kreativer mentaler oder körperorientierter Veränderungstechniken.

Prozess

Der Lerncoaching-Prozess beginnt in der Regel mit einem ausführlichen Gespräch, bei dem der Klient - bei Schülern in der Regel mit mindestens einem Elternteil - persönlich anwesend ist. Neben der Auftragsklärung steht vor allem die Erstellung eines Klienten-Lernprofils im Vordergrund. Es können auch einfache pädagogische Testverfahren zum Einsatz kommen. Klient und Lerncoach entscheiden sodann gemeinsam, welche Coaching-Schwerpunkte (beispielsweise Ressourcen, Konzentration, Motivation oder Organisation) sinnvoll erscheinen und welche Ziele im Lerncoaching abgestrebt werden. Bei Schülern findet zudem ein, meist das Lerncoaching abschließendes Eltern-Gespräch statt, um dem sozialen Umfeld Möglichkeiten bei der weiteren Lernunterstützung des Klienten aufzuzeigen. Im Gegensatz zur „Nachhilfe“ oder zur „Lerntherapie“ ist die Arbeit mit dem Coach auf einige wenige Sitzungen begrenzt, um dem Klienten selbstbestimmtes Lernen zu ermöglichen und dieses zu fördern.